Der Steinkohlenbergbau der Gutehoffnungshütte in Oberhausen

Die Zeche Jacobi

Ihre Entwicklung bis zur Einführung der Großbetriebe 1927

Noch im April 1920 wählt die Belegschaft aufgrund des am 4. Februar 1920 verabschiedeten Betriebsrätegesetzes ihre erste Arbeitnehmervertretung. Die 5 Mitglieder gehören vier Organisationen an: zwei dem "Christlichen Gewerkverein" und je einer dem "Metallarbeiter Verband" und der "Bergarbeiter Union". Das fünfte Betriebsratsmitglied ist ein außertariflich Angestellter, also nach dem damaligen Sprachgebrauch ein "Oberbeamter". Dieser vertritt den "Verband oberer Bergbeamten e.V." (VOB). Der sozialdemokratisch geprägte "Alte Verband" erringt kein Mandat. Bei diesem Wahlergebnis stellt sich die Frage, ob die Polizei in dem angeführten Bericht die politische Einstellung der Jacobi-Bergleute richtig eingeschätzt hat.
Der Betriebsrat hat aus heutiger Sicht nur wenige Mitspracherechte. Er arbeitet bei der Abfassung der Arbeitsordnungen und der Arbeitsverträge mit, überwacht die tariflichen Vereinbarungen und kümmert sich um den sozialen Bereich. Das wichtige Betriebsplanverfahren und kaufmännische Entscheidungen kann er dagegen nicht beeinflussen.

ZecheJacobi 12Bild 12: Der Innenhof um 1930

Der Generalstreik gegen den Kapp-Putsch beschränkt sich in Osterfeld auf die Zechen und das Gewerbe. Die Beamten in der Gemeindeverwaltung, sowie bei Polizei, Eisenbahn und Post arbeiten dagegen weiter. Die Belegschaft der Zeche Jacobi legt vom 15. März bis zum 17. März 1920 die Arbeit nieder.
Als Freikorps im Auftrag der Regierung gegen sie vorgehen, bewaffnen sich die Streikenden und formieren sich zur "Roten Ruhr-Armee". Diese ist stark genug, die einmarschierten Milizen zum Rückzug zu zwingen und die Macht im Ruhrgebiet zu übernehmen. Nach der kampflosen Besetzung Osterfelds am 20. März 1920 wird ein "Vollzugsrat" gebildet. Dieser belässt die gesamte Gemeindeverwaltung im Amt und greift auch nicht in die Betriebsführung der drei Zechen ein.

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Bild 13: Die Werksfeuerwehr ist auf dem Hof angetreten. Bild 14: Angehörige der "Roten Ruhr-Armee"

Ebenso bleibt die entwaffnete Polizei zur Unterstützung der vom Vollzugsrat eingesetzten Wachmannschaften im Dienst.
Aus dem folgenden Jahresbericht der Polizeiverwaltung Osterfeld an den Landrat geht zwar nicht wörtlich hervor, dass Leute von Jacobi in die Ruhr-Armee eingetreten sind, trotzdem darf man wohl davon ausgehen:

"Nachdem die rote Armee seinerzeit über Osterfeld hinaus vorgedrungen war, hat der hiesige Vollzugsrat am 22.3.20 hier ein Werbebüro für die rote Armee eingerichtet. Etwa 300 bis 400 Mann wurden durch dasselbe angeworben und als "Kompagnie Osterfeld" der roten Armee angegliedert. Die Bewaffnung und Ausrüstung der Angehörigen dieser Kompagnie erfolgte nicht hier sondern an der Front. Außerdem bestand hier für Osterfeld noch eine Abteilung sogenannter Wachmannschaften …"

Die "Diktatur des Proletariats" dauert in Osterfeld nur bis zum 3. April 1920. An diesem Karsamstag rücken starke Reichswehrverbände über Sterkrade in die Gemeinde ein, ohne Widerstand zu finden.
In Anbetracht der dargestellten Schwierigkeiten beurteilt der für den GHH-Bergbau zuständige Direktor Hermann Kellermann die wirtschaftliche Lage der Zeche Jacobi 1921 so:
"Das gesteckte Endziel von rund 4500 bis 5000 t ist aber in weite Ferne gerückt. Wie die Verhältnisse zur Zeit liegen, kann an eine Erreichung überhaupt nicht gedacht werden; man wird sich vielmehr mit einer Höchstförderung von 3500 bis 4000 t begnügen müssen, da die Anlage auf eine Höchstbelegschaft von insgesamt 5000 Mann zugeschnitten und künftig wohl nur – wenigstens für absehbare Zeit – mit einer Arbeitsleistung in der heutigen Höhe zu rechnen ist. In der Tat sind also jetzt für eine verhältnismäßig kleine Förderung Aufwendungen für Bauten usw. in zu großem Maßstabe gemacht worden, deren Notwendigkeit zur Zeit nicht in vollem Umfange gegeben ist. Bei dem Entwurf der Anlage und ihrer Inangriffnahme ließen sich aber der Ausbruch des Krieges und seine Folgeerscheinungen nicht voraussehen."

Bevor sich die Zeche dauerhaft erholen kann, treten am 11. Januar 1923 mit der Besetzung Osterfelds durch belgische Truppen neue Schwierigkeiten auf. Der "Passive Widerstand" der Bevölkerung veranlasst die Besatzungstruppen, ihre Forderungen mit aller Härte durchzusetzen. Sie verhaften missliebige Führungskräfte und stellen diese vor ein Militärgericht. So verurteilt das französische Gericht in (Essen-)Werden Direktor Hermann Kellermann zu 5 Jahren Gefängnis und 24 Mill. Franc Geldstrafe, weil die Gutehoffnungshütte trotz eines entsprechenden Befehls keine Kohlen geliefert hat. Aus Protest ruht am nächsten Tag auf allen GHH-Schachtanlagen die Arbeit.

Mit der Zeit verbessern sich die Verhältnisse etwas, die Provokationen lassen auf beiden Seiten nach. Nur ganz selten kommt es zu ähnlichen Zwischenfällen wie dem folgenden:
Ein bewaffneter belgischer Soldat beschlagnahmt auf dem Platz der Zeche Jacobi vier Fuhrwerke mit Deputatkohlen. Er fordert die Fuhrleute auf, mit ihm nach Sterkrade zu fahren und die Kohlen bei den Belgiern abzuliefern. Ein Mitglied des Betriebsrats verhindert den Abtransport mit dem Hinweis, dass die Kohlen für Arbeiter der Zeche bestimmt seien und deshalb nicht konfisziert werden dürften. Der Soldat zieht zunächst ab, kehrt aber nach kurzer Zeit mit 6 Kameraden zurück und verhaftet den Betriebsrat.

Die Belgier verbieten die Ausfuhr von Kohle, Koks und Hüttenerzeugnissen in das nicht besetzte Gebiet. Anfangs gelingt es jedoch, die Kontrollpunkte auf Nebenstrecken zu umfahren. Deshalb kann die GHH den Betrieb der Zechen und der Hütte, wenn auch eingeschränkt, aufrechterhalten. Erst als Besatzungssoldaten die Werksbahnbrücken über die Emscher und den Rhein-Herne-Kanal sperren, ist die normale Versorgung der Hütte mit Koks unterbrochen. Nun kommt die Untertageverbindung zwischen den Zechen Jacobi und Oberhausen für einen Zweck zum Tragen, an den bei der Planung niemand gedacht hat: auf diesem ungewöhnlichen Wege fährt man täglich 500 t Jacobi-Koks zur Zeche Oberhausen, fördert sie dort und transportiert sie über die Werksbahn zur Hütte. Als die Besatzungsmacht diesen Trick durchschaut, unterbricht sie das Bahngleis. Damit ruht auch die Eisenproduktion.
Die Betriebsführung der Zeche Jacobi setzt in den Abbaurevieren nur die Leute ein, die zur Aufrechterhaltung der Förderbereitschaft unbedingt notwendig sind. Der Rest der Belegschaft wird mit Vorbereitungs- und Reparaturarbeiten sowie mit dem Bau einer Werksbahntrasse beschäftigt, die an der Harkortstraße beginnend zur geplanten Zeche Franz Haniel führen soll.
Die öffentliche Hand vergütet den Firmen bis einschließlich September 1923 die "unproduktiven" Löhne. Danach steht wegen der Inflation für diesen Zweck kein weiteres Geld zur Verfügung. Ohne Produktion und ohne Bankkredite fehlen auch der GHH die finanziellen Mittel, so dass sie notgedrungen 12500 Mitarbeiter entlässt. Lediglich 3500 Arbeiter und Angestellte bleiben – allerdings nur 24 Stunden pro Woche – mit Notstandsarbeiten in den Betrieben beschäftigt.
Der Widerstand lässt sich also nicht länger aufrechterhalten. Deshalb lenkt die GHH Ende November ein und schließt, wie andere Montangesellschaften auch, mit der Besatzungsmacht einen Einzelvertrag, um die entlassenen Belegschaftsmitglieder wieder einstellen und produzieren zu können. Ab Dezember 1923 läuft die Förderung auf Jacobi langsam an. Die Zeche weist am Ende des Jahres eine Förderung von knapp 210000 Tonnen aus.
Die nun folgende Zeit der relativen Ruhe dauert für die Bergleute aber nicht lange, denn die Unternehmer kündigen den laufenden Tarifvertrag zum 31. März 1924 und führen die Achtstundenschicht wieder ein. Die daraufhin im Ruhrgebiet ausbrechenden Streiks beantworten die Zechengesellschaften mit Aussperrung. Die Jacobi-Belegschaft streikt nur am 25. und 26. April, sie wird aber vom 2. Mai bis zum 1. Juni 1924 ausgesperrt. Schließlich akzeptieren die Gewerkschaften die Schichtzeitverlängerung, weil sie den Streik nicht länger finanzieren können.
Im Juli 1925 verlässt der letzte belgische Soldat Osterfeld. Damit werden die Bürger von einer Last befreit, unter der sie 2½ Jahre lang gelitten haben.

Die weiter oben erwähnte Werksbahntrasse gibt man nach Beendigung der Erdarbeiten wegen der großen Wasserzuflüsse auf und sucht sich ab 1939 einen anderen Weg parallel zur Heide- und Fernewaldstraße. In den 1940er Jahren läuft auch ein Bahnbau vom Bahnhof Bottrop-Nord zur Zeche Jacobi. Dieses Projekt wird aus unbekannten Gründen ebenfalls nicht vollendet. Die Spuren sind jedoch heute noch sichtbar.
Die GHH lässt 1949 einen Teil des nicht benutzten Bahneinschnitts in Richtung Franz Haniel von der Schwarzwaldstraße bis zur Brücke an der Dorstener Straße mit Grubenbergen verfüllen und beginnt ein Jahr später, dort eine Halde aufzuschütten. Zwischen der Harkortstraße und der Schwarzwaldstraße kann der Spaziergänger die Reste der ursprünglichen Planung noch heute erkennen, wenn er hinter dem ehemaligen Kokerei-Parkplatz und dem evangelischen Friedhof nach Norden wandert.

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Bild 15: Reste der Bahntrasse an der Schwarzwaldstraße Bild 16: Ein Personenzug um 1925

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Trotz dieser Schwierigkeiten gelingt es der Werksleitung, die Förderung der Zeche durch den Einsatz neuer Technologien zunächst zu stabilisieren und dann auch zu steigern. Seit August 1920 gibt es in der Grube keine Pferde mehr. An ihrer Stelle übernehmen 21 Druckluft-Lokomotiven den Transport. Im Streb erleichtern Abbauhämmer und Schrämmaschinen den Bergleuten die Arbeit, und die Stahlstempel beginnen ihren Siegeszug gegen den Holzausbau. Ein Jahr später erlaubt die Bergbehörde sogar die Personenbeförderung in Zügen, eine Maßnahme, die die Arbeitszeit vor Ort verlängert und so zur Leistungssteigerung beiträgt.

Es laufen auch Versuche mit Preßluft-Kohlenhacken, die sich jedoch gegenüber dem Abbauhammer nicht durchsetzen können, obgleich der Hersteller die Geräte in einer Anzeige als "das ideale Werkzeug für den Hauer" bezeichnet.

Am Ende des Jahres 1921 beschäftigt die Zeche Jacobi 2340 Personen und fördert knapp 1500 Tonnen täglich. Diese Zahlen zeigen zwar eine steigende Tendenz, können jedoch noch nicht an die Ergebnisse von 1917 anknüpfen.
Die neuen Gewinnungstechniken erlauben hohe Abbaugeschwindigkeiten, die aber durch die Leistungsfähigkeit des Handvollversatzes erheblich eingeschränkt werden. Die Fördermöglichkeiten lassen sich deshalb nur mit einem anderen Versatzverfahren voll ausschöpfen. Der geplante Spülversatz, bei dem ein Sand Wasser-Gemisch über Rohre von Übertage in die ausgekohlten Räume geleitet wird, ist nur dann besonders kostengünstig, wenn ein Schacht im Abbauzentrum zur Verfügung steht. Die Gesellschaft will deshalb einen Spülschacht nordöstlich der Zeche auf einem Gelände abteufen, welches die Stadt Bottrop für den heutigen Parkfriedhof vorgesehen hat. Obgleich sie in dem entsprechenden Antrag darauf hinweist, dass sie nur durch die Kriegs- und Nachkriegsverhältnisse daran gehindert worden sei, die schon lange bestehenden Pläne auszuführen, genehmigt die Bergbehörde das Projekt nicht.

Als Alternative bleibt nur der wegen des hohen Druckluftverbrauchs verhältnismäßig teure Blasversatz übrig. Dieses Verfahren verwendet Waschberge als Füllmaterial und spart dadurch allerdings Haldenkosten. Um die Schachtförderung nicht zusätzlich zu belasten, soll der Bergetransport durch eine Fallleitung in Schacht 1 erfolgen. Der neuartige Versatz wird 1925 eingeführt. Schon der erste Abbaubetrieb mit Blasversatz zeigt die gewünschten Erfolge. Die Verfüllarbeiten behindern die Gewinnung nicht mehr, die Abbaugeschwindigkeit steigt auf 1,5 m/d. Deshalb muss der Handvollversatz in den folgenden Jahren nach und nach dem Fortschritt weichen. ZecheJacobi 018
  Bild 18: Ein Streb mit Blasversatz

Anfang der 1920er Jahre lässt das Unternehmen auf der 2. Sohle eine Strecke zum Schacht 1 der entstehenden Zeche Franz Haniel auffahren. Diese Verbindung wäre für Jacobi beinahe zum Verhängnis geworden, denn am 25. September 1925 brechen beim Ziehen der Gefrierrohre für den fertiggestellten Schacht Franz Haniel 2 einige Tübbing-Segmente. Durch die immer größer werdende Bruchstelle ergießen sich gewaltige Wasser- und Schlammmassen in die Grube. Im Schacht steigt das Wasser unaufhörlich an und strömt schließlich durch die Verbindungsstrecke nach Jacobi. Hier saufen alle Grubenbaue unterhalb der 2. Sohle ab. Aus Sicherheitsgründen legt die Bergbehörde den gesamten Untertagebetrieb still. Nur mit großer Mühe können die Bergleute verhindern, dass das Wasser auch die Zeche Vondern überschwemmt.
Die in den Schacht gestürzten Holz- und Eisenmassen stauen den eindringenden Schwimmsand auf. Dadurch wird die nach Jacobi fließende Wassermenge immer kleiner und versiegt nach kurzer Zeit fast ganz. Dieser glückliche Umstand rettet die Zeche Jacobi, denn es gelingt der Grubenwehr, auf der 2. Sohle einen druckfesten Damm zu setzen. Danach erlaubt die Bergbehörde, zunächst die Betriebe oberhalb der 2. Sohle und ab dem 1. Oktober auch die restlichen Betriebspunkte zu belegen. Menschen kommen bei der Katastrophe nicht zu Schaden.

Bis 1929 stabilisiert sich die Belegschaft bei 2500 Mann, während die Tagesförderung auf 3000 Tonnen steigt. Diese positive Entwicklung lässt sich zum Teil mit der Umstellung der Versatzart erklären, denn die Anzahl der mit der Einbringung des Versatzes beschäftigten Leute halbiert sich. Dadurch stehen am Kohlenstoß mehr Hauer zur Verfügung, die aber nicht nur mehr fördern, sondern auch mehr Versatzberge brauchen. Nun bremsen die immer häufiger auftretenden Engpässe in der Bergeversorgung eine weitere Steigerung der Abbaugeschwindigkeit.
Die Lösung des Problems kommt aus England. Hier praktiziert man mit Erfolg den Strebbruchbau oder etwas vornehmer ausgedrückt, den Selbstversatz. Bei dieser Versatzart füllen die planmäßig hereinbrechenden Dachschichten den ausgekohlten Raum ohne Zufuhr von Fremdbergen fast vollständig aus, das heißt, der Abbau wird unabhängig von der Anlieferung des Versatzes. Die Bergbehörde erteilt eine Ausnahmebewilligung für den ersten Bruchbaubetrieb in Deutschland, der im November 1928 auf der Zeche Jacobi in Flöz 1 die Förderung aufnimmt.

ZecheJacobi 019Bild 19: Ein Blick in einen Bruchbau-Streb

Der 1 m mächtige Streb ist mit Holzkappen auf Stahlstempeln ausgebaut und an der Bruchkante mit Wanderpfeilern gesichert. Er erreicht beinahe "aus dem Stand" eine Abbaugeschwindigkeit von 2 m/d, die nur wegen der aufgetretenen Schwierigkeiten in der Streckenauffahrung nicht gesteigert werden kann. In den folgenden Jahren setzt sich der Strebbruchbau besonders beim Abbau geringmächtiger Flöze in der flachen Lagerung immer mehr durch.
Weitere Rationalisierungserfolge bringen die ab 1927 in der Gewinnung eingeführten Großbetriebe. Sie bieten die Möglichkeit, verstärkt Maschinen einzusetzen und die Förderung auf wenige Betriebspunkte zu konzentrieren. Natürlich vergrößert sich dadurch auch die Aufsichtsdichte. Diese Maßnahmen wirken sich ebenso positiv auf das Unfallgeschehen wie auf die Fördermenge aus: weil die Abbaugeschwindigkeit steigt, kann der Ausbau schneller eingebracht und damit die Verletzungsgefahr durch Stein- und Kohlenfall verringert werden. Außerdem bleibt die Sprengarbeit in den Schrämbetrieben oder beim Einsatz von Abbauhämmern die Ausnahme, ein Umstand, der die Unfallmöglichkeiten weiter reduziert.
Stangenschrämmaschinen erzeugen durch eine mit Picken besetzte, rotierende Stange einen 1 m tiefen Schram. Sie werden mit Seilhäspeln über das Liegende gezogen und von seitlichen Kufen am Ausbau geführt.

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Bild 20: Eine Stangenschrämmaschine im Einsatz Bild 21: Ein Streb mit einer Kettenschrämmaschine

Erst in den 1930er Jahren setzen sich die leistungsfähigeren Kettenschrämmaschinen immer mehr durch.

Alle genannten Maschinen verwenden Druckluft als Antriebsenergie.

(c) Fritz Pamp

   

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