Der Steinkohlenbergbau der Gutehoffnungshütte in Oberhausen

Die Zeche Jacobi

Ihre Entwicklung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges

In den Jahren 1930 und 1931 verschlechtert sich der Kohlenabsatz von Monat zu Monat. Die GHH versucht zunächst, die Förderung mit Feierschichten einigermaßen dem Absatz anzupassen. Es zeichnet sich aber immer deutlicher ab, dass sich das Problem auf Dauer nur mit erheblichen Betriebseinschränkungen lösen lässt. Das Unternehmen legt aus diesem Grunde 1931 die Zechen Hugo und Oberhausen still. Als das noch nicht ausreicht, beschließen Vorstand und Aufsichtsrat am 1. Februar 1932 aus den Zechen Vondern und Jacobi ein Verbundbergwerk zu bilden und auf Vondern die Förderung einzustellen. Der Tagesbetrieb und die Kokerei werden stillgelegt, die Gebäude später teilweise abgerissen. Die Schächte bleiben zur Wetterführung und zur Materialversorgung des Grubenbetriebes offen. Die Gesamtbelegschaft schrumpft auf 1700 Mann, während die Leistung auf 2,11 Tonnen je Mann und Schicht steigt. Moderne Technik ermöglicht in den fünf verbleibenden Abbaubetrieben eine Betriebspunktförderung von 740 Tonnen je Tag. Die Kohlen werden mit Abbauhämmern gewonnen und über Schüttelrutschen und Gummigurtförderer zur Ladestelle transportiert. Nur in einem Betrieb unterstützt eine Schrämmaschine die Gewinnungsarbeit mit dem Abbauhammer.

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 Bild 22: Ein Kohlenhauer löst die Kohle mit dem Abbauhammer Bild 23: Die Zeche Jacobi im Jahre 1939 - Auf diesem Bild zeigt sich die Zeche zum ersten Male mit zwei Fördergerüsten: links der Schacht 2 und rechts der Schacht 1.

Die Zeche Jacobi hat die Krise überlebt und entwickelt sich weiter. 1934 fördern die 1900 Mitarbeiter erstmalig über 1 Million Tonnen Kohle oder täglich fast 4000 t. Und das mit einer Leistung, die nur vom späteren Verbundbergwerk Jacobi Franz Haniel überboten werden wird: 2,23 Tonnen je Mann und Schicht!
In dieser Zeit des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs können die Verantwortlichen an weitere technische Neuerungen denken. Zum Beispiel ersetzt eine Art Becherwerk, "Seigerzellenförderer" genannt, die umständliche Wagenförderung im Blindschacht. Diese Einrichtung hebt die in tiefer gelegenen Betrieben gewonnenen Kohlen fast kontinuierlich 110 m hoch zur Fördersohle.
In diesen Jahren werden auch die ersten zaghaften Versuche mit der Untertage Elektrotechnik unternommen, sie beschränken sich jedoch im Wesentlichen auf die ortsfeste Beleuchtung und den Einsatz von Antriebstrommeln mit eingebautem Motor für Gurtförderer.

ZecheJacobi 024Bild 24: Ein Gummigurtförderer in der Abbaustrecke

Aber nicht nur die Technik macht Fortschritte, sondern es beschäftigen sich auch immer mehr Firmen mit der Entwicklung von Produkten, die der Arbeitssicherheit dienen. Als 1936 Unfallverhütungsschuhe und Lederhelme auf dem Markt erscheinen, kauft die Zeche diese Artikel in größeren Mengen ein und gibt sie verbilligt an die Belegschaft weiter, um Dachschuhe und Schlapphüte aus der Grube zu verbannen.

Für dieses Jahr liegt eine Kostenanalyse vor, die einige interessante Hintergrundinformationen liefert: Die Zeche Jacobi muss je geförderte Tonne Kohle für Dampf 0,45 RM, für Druckluft 0,35 RM und für die Regulierung der Bergschäden 1 RM aufwenden. Die gesamten Selbstkosten betragen 8,80 RM je Tonne. Bei einem Erlös von 11,23 RM je Tonne bleibt ein Gewinn von 2,43 RM je Tonne übrig.

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Bild 25: Lederhelm Bild 26: Sicherheitsschuhe

1937 zeichnet sich eine wesentliche Erweiterung der übertägigen Anlagen ab, weil die Zeche die Planungswerte erstmals erreicht. Dabei kommen die 5500 Tonnen verwertbare Förderung in einem Schacht zutage! Der Werksleitung ist klar, dass eine solche Ausnutzung auf Dauer große Risiken in sich birgt. Deshalb drängt sie darauf, den Schacht 1 endlich fertigzustellen. Aber das umfangreiche Projekt lässt sich natürlich nicht von heute auf morgen in die Tat umsetzen.

Sehr viel schneller kann die Werksleitung dagegen einen Kameradschaftsabend organisieren, um die seit langem erwartete Einstellung des Planzieles mit der "Gefolgschaft" in einem würdigen Rahmen zu feiern.

Auf dieser Veranstaltung nutzt die zwei Jahre vorher gegründete Bergkapelle die Gelegenheit, sich einem größeren Publikum vorzustellen.
Der General Anzeiger berichtet in der Ausgabe vom 13. September 1937:

"Jacobi-Kameraden feierten.
Die Gefolgschaftsmitglieder der Zeche Jacobi fanden sich am Sonntag abend im Kettelersaal Osterfeld im gemütlichen Kreise zu ihrem Kameradschaftsabend zusammen, der im gleichen Maße Belehrung wie Fröhlichkeit in der Werksgemeinschaft in sich vereinte.
Fahrsteiger Menke hielt einen Vortrag über Unfälle im Bergbau und ihre Verhütung, man sah einen Film, der den Vortrag im Bilde erläuterte, dann wurden die Teilnehmer durch die Vorführung des Films "Der Klosterjäger" erfreut. Direktor Mogk betonte in seiner Ansprache die Notwendigkeit und Selbstverständlichkeit des guten Einvernehmens zwischen Betriebsführung und Gefolgschaft. Betriebsobmann Schetz würdigte den Kameradschaftsgeist unter der Jacobi-Belegschaft und dankte für das Zustandekommen des Abends. Bei den Klängen der Gefolgschaftskapelle und den Liedvorträgen der Gesangsabteilung der Kokerei ließ man es sich im frohen Kreise wohl sein."

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Bild 27: Die Bergkapelle Zeche Jacobi besteht von 1935 bis 1974.
Anschließend verstärken die Musiker die Kapelle der Zeche Osterfeld.

Die Bergbauabteilung im Werk Sterkrade der GHH braucht für die Herstellung und die Montage der Fördereinrichtung fast zwei Jahre, denn erst im August 1939 geht im Schacht 1 die südwestliche Gestellförderung in Betrieb. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verzögert den Einbau der zweiten Fördereinrichtung. Sie wird erst 1954 fertiggestellt werden.
Bis 1937 erholt sich die Wirtschaft in Deutschland nach den Jahren der Rezession, es herrscht Vollbeschäftigung. In dieser Aufschwungphase muss besonders der Bergbau seine Produktion im Rahmen der Autarkiebestrebungen des Dritten Reiches erheblich steigern. Das geht bei dem damaligen Stand der Technik nur mit mehr Bergleuten, die aber auf dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Als Folge davon tritt am 1. April 1939 die "Göring-Verordnung" in Kraft: Sie verlängert die Arbeitszeiten auf 8¾ Stunden unter Tage und 9¾ Stunden über Tage. Darüber hinaus schränkt sie den Arbeitsplatzwechsel erheblich ein.

Auch die Zeche Jacobi kämpft mit dem Arbeitskräftemangel. Die Belegschaftszahlen steigen in dieser Zeit zwar stetig an, es gelingt aber nicht, alle freien Stellen zu besetzen. Als im September 1939 die Wehrpflichtigen zu den Waffen gerufen werden, stellt die Werksleitung "Unabkömmlichkeits-Anträge" (Uk-Anträge) und hält so wenigstens in den ersten Kriegsmonaten die Belegschaftseinbußen in Grenzen. Am Jahresende weist Jacobi eine Förderung von 1,7 Mill. t aus und beschäftigt rund 3300 Mann, darunter auch deutschstämmige Polen, sogenannte "Volksdeutsche".
Im Laufe des Krieges ändern sich jedoch die Prioritäten. Die Behörden lehnen die Uk-Anträge in der Regel ab, so dass die Einberufungen zum Wehrdienst immer größere Lücken in die Stammbelegschaft reißen. Trotzdem steigt die Produktion zwischen 1940 und 1943 von 1,8 Mill. t auf knapp 2 Mill. t jährlich, weil zusätzlich zur verlängerten Schichtzeit an mehreren Sonn- und Feiertagen "Panzerschichten" verfahren werden müssen. Gleichzeitig vergrößert sich die Belegschaft durch den Einsatz von Fremdarbeitern und Kriegsgefangenen von 3500 auf 5400 Mann. Die ersten ausländischen Zivilarbeiter kommen 1940 aus Italien und Polen. Ihnen folgen belgische und französische Bergleute. Ende 1941 arbeiten bereits 900 fremdsprachige Kumpel auf der Zeche Jacobi.
Diese leben zwar in Gemeinschaftsunterkünften oder Barackenlagern, erhalten aber die gleichen Leistungslöhne und vor allen Dingen die gleichen Lebensmittelkarten wie ihre deutschen Kollegen. Auch sonst scheint man ihnen das Leben in der Fremde etwas angenehmer gestaltet zu haben, denn ab 1941 gibt es für alle in Oberhausen lebenden ausländischen Zivilarbeiter auf dem Gelände des Schachtes Osterfeld 4 in der Nähe der Zeche Jacobi einen behördlich überwachten und fachmännisch geleiteten "Rotlichtbezirk".
1942 verschärft sich der Arbeitskräftemangel weiter. Als Ausgleich vermitteln die Behörden im Frühjahr dem Untertagebetrieb "Ostarbeiter", so nennt man die zwangsverpflichteten ukrainischen Zivilisten. Ab Herbst kommen immer mehr sowjetische Kriegsgefangene hinzu. Die Ostarbeiter und die Kriegsgefangenen sind in Lagern untergebracht, die die GHH in Zechennähe errichtet hat. Menge und Qualität der Verpflegung hängen von den Lebensmittelzuteilungen durch das Reichsernährungsministerium ab.

Weil die Ukrainer entsprechend den Vorschriften unter keinen Umständen ebenso viel verdienen dürfen wie deutsche Arbeiter, erhalten sie von vornherein gekürzte Löhne, außerdem fallen die Zuschläge für Mehrarbeit weg. Von diesem Verdienst werden die staatlich festgesetzten Sätze für Unterkunft, Verpflegung und Bekleidung sowie die "Ostarbeiterabgabe" einbehalten.
Für den in Lagergeld ausgezahlten Rest können sie in den Kantinen Dinge des täglichen Bedarfs kaufen. Bei den sowjetischen Kriegsgefangenen bleiben nach dem Abzug aller Kosten und Abgaben für die gleichen Zwecke lediglich 20 Pfennig pro Tag übrig. Um sich zusätzliche Nahrungsmittel zu beschaffen, stellen sie in ihrer Freizeit mit viel Geschick aus Holz und Schießdraht Spielzeuge her und geben sie im wahrsten Sinne des Wortes für ein Butterbrot ab. Diese Tauschgeschäfte sind zwar streng verboten; weil die Wachen jedoch oft beide Augen zudrücken, bekommen viele Bergmannskinder von ihren Vätern ein Drahtkörbchen, einen beweglichen Dackel, eine Taube mit flatternden Flügeln oder eine emsig fressende Hühnergruppe geschenkt.

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Bild 28: Eine geschnitzte Hühnergruppe Bild 29: Die von der THR gepflegte Gedenkstätte

Heute weist eine Gedenkstätte an der Harkortstraße auf den Standort von zwei der insgesamt sieben Zivilarbeiter- und Gefangenenlager der Zeche Jacobi hin.

Ein Jahr später – 1943 – beschäftigt die Zeche Jacobi 5328 Personen; das ist eine Belegschaftsstärke, die sie vorher nie gehabt hat und auch später nicht mehr erreichen wird. Von den rund 2840 Ausländern sind mehr als ein Viertel Kriegsgefangene. Die Förderung steigt auf 2,1 Mill. t je Jahr oder 6300 t täglich. Die Leistung je Mann und Schicht fällt dagegen wegen der schlechten Ernährung, der unzureichenden Ausbildung und der fehlenden Sprachkenntnisse auf 1,76 Tonnen.

Versuche, die Arbeitsergebnisse durch Sprachkurse, Kostzulagen und Zigarettenzuteilungen zu verbessern, bringen nur mäßige Erfolge, weil selbst der größte Fleiß die Ausbildungsmängel nur zum Teil ausgleichen kann.

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Bild 30: Schulung sowjetischer Kriegsgefangener

In der Gewinnung ändert sich fast nichts, hier beherrscht der Abbauhammer weiterhin das Feld, während die Schüttelrutschen zuschnittsbedingt zur Hälfte von den im Ansteigen laufenden "Untergurtförderern" verdrängt werden. Bei diesen Gummigurtförderern gleitet das Untertrum unmittelbar auf dem Liegenden und nimmt das Fördergut auf. Das Obertrum läuft über Rollen unter dem Hangenden. Auf der Versatzseite wenden ebenso viel Betriebe den Blasversatz wie den Bruchbau an.

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In einem Streb arbeitet 1942 ein neuartiger Schrämlader, den die Lieferfirma Gebr. Eickhoff "Eiserner Heinrich" nennt. Der Prototyp erfüllt ein Jahr vorher die Bedingungen eines Preisausschreibens des Bergbau-Vereins in Essen. Er zeigt, dass es möglich ist, die Kohle nicht nur mechanisch zu lösen, sondern auch zu laden.
Die Maschine ist eine Kombination aus einer Kettenschrämmaschine, einer höhenverstellbaren Stangenschrämmaschine und einem Querförderer. Sie zieht sich mit einer integrierten Seilwinde am Kohlenstoß entlang. Der vorlaufende Schrämarm unterschneidet den Stoß, das von der Schrämstange am Hangenden gelöste Haufwerk rutscht über eine schrägstehende Prallplatte in den Querförderer, der es in den Strebförderer transportiert. Wahrscheinlich erfüllt das Gerät auf Jacobi die Erwartungen nicht, denn über weitere Einsätze wird nicht mehr berichtet.

Bild 31: Der "Eiserne Heinrich" im Einsatz

Zu einem ernsten Problem entwickelt sich der Steigermangel. Die angesprochenen Ausbildungsdefizite der Belegschaft hätten eigentlich eine erhöhte Aufsichtsdichte erfordert. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, weil der Nachwuchs von den Bergschulen nicht einmal ausreicht, die durch die Einberufungen entstandenen Lücken auszufüllen. Da wenigstens alle freigewordenen Stellen besetzt werden müssen, richtet die Zeche Jacobi Fahrhauerkurse ein, für die ab 1941 einheitliche Richtlinien des Oberbergamtes gelten. Der Betriebsführer bestimmt im Einvernehmen mit dem "Betriebsobmann" die Lehrgangsteilnehmer. Sie müssen mindestens 35 Jahre alt sein und eine 10-jährige Hauerpraxis nachweisen. Der Lehrstoff ist durch die Behörde vorgegeben und wird in 30 Doppelstunden außerhalb der Arbeitszeit vermittelt. Der Kursus schließt mit einer mündlichen und einer schriftlichen Prüfung unter Vorsitz des Bergrevierbeamten ab. Nach den Richtlinien gilt die bestandene Prüfung gleichzeitig als Befähigungsnachweis für die Aufsichtstätigkeit, so dass der Bergrevierbeamte nach einer Anstellung durch die Zeche die bergbehördliche Anerkennung des Absolventen als Aufsichtsperson ohne nochmalige Prüfung ausspricht.
Das unterscheidet sich nicht von der geübten Praxis bei der Anerkennung von Bergschulabsolventen. Die Bergbehörde bewertet also der Not gehorchend die Abschlussprüfungen nach einem Fahrhauerkursus und nach einer 2½-jährigen Bergschulausbildung gleich.

ZecheJacobi 032Bild 32: Eine Bergschulklasse um 1940

Bei dem schweren Luftangriff auf Osterfeld am 30. November 1944 zerstört eine Fliegerbombe das Magazin und die Lampenstube. Weil die Belegschaft nicht ohne Geleucht anfahren kann, kommt der Untertagebetrieb das erste Mal durch Kriegseinwirkungen zum Erliegen.
Glücklicherweise gelingt es, den größten Teil der Grubenlampen und der Ladeeinrichtungen zu bergen und auf der 2. Sohle zu installieren, so dass die Förderung schon wenige Tage später wiederaufgenommen werden kann. Bis zur Beseitigung der Schäden im Februar 1946 nehmen die Bergleute ihr Geleucht in der Grube in Empfang und geben es auch dort wieder ab.
Am 24. März 1945 legt ein Bombentreffer das Kraftwerk Sterkrade und damit die Stromversorgung aller GHH Betriebe lahm. Die Zeche Jacobi muss noch kurz vor Kriegsende zum zweiten Male die Förderung zeitweise einstellen.
Die amerikanischen Truppen besetzen am 30. März 1945 Osterfeld und bringen auch den 2800 ausländischen Arbeitern von Jacobi die Freiheit. Die Belegschaft schmilzt auf 1500 Mann zusammen. Im großen und ganzen hat die Zeche den Krieg gut überstanden. Allerdings steht das Wasser in den Schächten 50 m oberhalb der 5. Sohle, weil die Wasserhaltung während der letzten Kriegstage ausgefallen war.
Nachdem die vergleichsweise geringen Schäden im Tagesbetrieb sowie die Energieversorgung und die Verkehrswege notdürftig repariert sind, nimmt die Anlage schon am 11. Mai den Betrieb wieder auf. Der Neubau des Magazins dauert wegen des Materialmangels allerdings bis 1948.

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Bild 33: Das Magazingebäude 1948. Heute bilden die Platanen den Rahmen für das Clubhaus auf dem Golfplatz. Bild 34: Hamsterer finden in den überfüllten Zügen nicht nur auf den Trittbrettern, sondern auch auf den Dächern der Waggons einen zwar luftigen, aber auch sehr gefährlichen Platz.

Die Förderung erreicht nur 800 t je Tag, obgleich die Verwaltung alle verfügbaren Bergleute der schwer beschädigten Zeche Osterfeld nach Jacobi verlegt. Viele Familienväter melden sich jedoch nicht zur Arbeit, sondern sorgen auf Hamsterfahrten für Nahrungsmittel, um ihren Angehörigen das Überleben zu ermöglichen.

(c) Fritz Pamp

   

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