Der Steinkohlenbergbau

In den 1850er Jahren erlebt JH&H eine Phase der Hochkonjunktur, die besonders durch den Eisenbahnbau ausgelöst wird. Um die Aufträge pünktlich ausführen zu können, muß sie die Betriebe voll ausfahren und immer wieder erweitern. Folglich steigt der Bedarf an Kohlen und Koks für die Dampfmaschinen, Puddelöfen und Hochöfen stetig an. Immer häufiger stellen sich bei den Lieferungen Engpässe ein, weil die Zechen ihre Förderung nicht wie erforderlich steigern können.
Aus diesem Grunde plant die Gewerkschaft den Bau eines eigenen Bergwerks und einer Kokerei, um möglichst unabhängig von Fremdlieferungen zu werden. Eine solche Selbstversorgung mit Kohlen und Koks hatte es bisher bei deutschen Hütten noch nicht gegeben. Im Jahre 1854 beginnen die Teufarbeiten und 1859 nimmt die Zeche Oberhausen die regelmäßige Förderung auf.
Eine vollständige Eigenversorgung mit Kohle läßt sich jedoch mit der einen Anlage auf Dauer nicht erreichen. Deshalb weitet die Nachfolgegesellschaft von JH&H, die Gutehoffnungshütte (GHH), ihren Zechenbesitz zügig aus.

 

Die Zeche Osterfeld ...weiter

Die Zeche Vondern ...weiter

Die Zeche Jacobi ...weiter

Weiterer Bergbau ...weiter

   

Suche  

   

Aktuelle Termine  

So 04. Okt 2020; 11:00 -
Sonntags - Matinee
   

Terminkalender  

Oktober 2020
Mo Di Mi Do Fr Sa So
28 29 30 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1
   
Copyright © 2020 Osterfelder Bürgerring e.V.. Alle Rechte vorbehalten.
© www.oberhausen-osterfeld.de

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.